Das Arrangement besteht aus 4 Gläsern mit Kräutern aromatisierter Gelees:
Apfelgelee mit Basilikum
Apfelgelee mit Thymian
Apfelgelee mit Pfefferminze
Apfelgelee mit Salbei
je 1 Weckglas à 140 ml
Lassen Sie sich von den einmaligen Apfelgelees verführen.
Apfelgelee mit Genoveser Basilikum
Dieses Gelee paßt genausogut auf ein Frühstücksbrötchen wie an den Tomatensalat. Einfach einen Esslöffel davon mit ans Dressing!
Apfelgelee mit Thymian
Das Thymianaroma einer der Favoriten bei den Männern. Sehr deutliche Aromen die an die Provence erinnern, super zu Ziegenfrischkäse mit Tomaten und etwas Walnußöl.
Apfelgelee mit Pfefferminze
Diese Minze ist eine klassische frische Piperitaminze mit vollem Spearmint-Aroma. Wer dieses Aroma mag, der wird begeistert sein und das Gelee universell einsetzen. Vielleicht in eine Vinaigrette zu marinierten Blattsalaten mit gebratenem Lamm?
Apfelgelee mit Salbei
Wer Salbei gerne hat wird dieses Gelee ebenso gerne haben. Salbeiaroma satt- gepaart mit fruchtigem Apfelgeschmack.
Herstellung:
Aus den Äpfeln von 30 verschieden alte Apfelsorten mit so wunderbaren Namen wie "Dülmener Rosenapfel", "Champager-Renette" oder "Pommerscher Krummstiel" presst unser Lieferant den Saft als Grundlage für mit Kräutern versetzte Apfelgelees.
Hersteller und Lieferant
In ihrer Gärtnerei auf einem alten Gutshof in Boltenhagen bei Grimmen, eine Stunde südlich von Stralsund, kultiviert unser Lieferant auf 50.000 m² Land mehr Kräuter, Gemüse, Salate und Obst. Über 80 Kräuter mit Wohlklingendem und Altbekanntem wie Chinesischer Senf, Brennnessel, Bunter Mangold, Speisechrysanthemen, Magentamelde und Spitzwegerich werden angeboten. Pflückfrisch und küchenfertig verschickt, bereichern die Spezialitäten vom Gut Boltenhagen die Speisekarten von gut 500 Restaurants in ganz Deutschland.
Die Kräutergärtner kultivieren Pflanzen, die schon Goethe faszinierten und zu seinen Zeiten fester Bestandteil der Küchenkultur waren. �Die Essgewohnheiten änderten sich erst im 19. Jahrhundert, als sich die Menschen Gemüse leisten konnten", erklärt Geschäftsführer Schnelle: �Kräuter, die zuvor auf jedem Teller zu finden waren, galten plötzlich als Arme-Leute-Essen." Und bis heute hält sich das Vorurteil, was außer der Saat auf dem Acker gedeihe, sei Un-Kraut. Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht - und versucht, es zu vernichten. 2002 wurden auf deutschen Äckern mehr als 30.000 Tonnen hochgiftige Pestizide verspritzt.
Auch auf den Feldern rund um Gut Boltenhagen wird intensiv Raps und Getreide angebaut; dort wächst nichts anderes: kein Gras, kein Geißfuß, keine Vogelmiere. In der Gärtnerei dagegen, die nach Bioland- Richtlinien arbeitet, ist Vielfalt erwünscht und haben auch Tiere ihren Platz: Die Blütenpracht der Kapuzinerkresse zieht Pfauenaugen und Schwalbenschwänze an, Laubfrösche und Erdkröten hüpfen durch Gras und Kräuter.
So wie die Gartenfläche ist auch der Obstpark rund 2,5 Hektar groß. Die 50 teilweise fast 100 Jahre alten Obstbäume teile sich auf in 30 verschieden alte Apfelsorten mit so wunderbaren Namen wie "Dülmener Rosenapfel", "Champager-Renette" oder "Pommerscher Krummstiel". Hinzukommen noch einige Birnen wie die "Gerstenbirne" oder die "Gräfin von Paris".
Das Produkt wird Ihnen direkt vom Hersteller geliefert:
Essbare Landschaften GmbH
Gutshaus Boltenhagen
18516 Süderholz